6 Gründe, warum Menschen es hassen, Ihre E-Mails zu erhalten

6 Gründe, warum Menschen es hassen, Ihre E-Mails zu erhalten
6 Gründe, warum Menschen es hassen, Ihre E-Mails zu erhalten

Genießen es die Menschen wirklich, E-Mails von Ihnen zu erhalten?

Überprüfen Sie die 6 häufigsten Fehler, die dazu führen, dass Menschen E-Mails von anderen fürchten.

6 Gründe, warum Menschen es hassen, Ihre E-Mails zu erhalten von Jason Ephraim

Klingt einer der Fehler vertraut? Keine Sorge! Wir haben einige Tipps beigefügt, um Ihnen zu helfen, sie zu beheben.

Zusammenfassung:

  1. Die Leute mögen es nicht, wenn sie dich etwas fragen und dann auf eine Antwort warten, die vielleicht nie kommt. Beispiel: Sie: "Hast du den Bericht für Freitag fertig?" Du: "Ich war heute nicht im Büro. Super beschäftigt!" Die Lösung: Auch wenn es nur eine schnelle "okay" Antwort ist, antworte den Leuten direkt oder teile ihnen mit, wann sie mit einer Antwort rechnen können.
  2. Du vermischst, was du tatsächlich von den Empfängern brauchst, sodass es verwirrend oder leicht übersehen werden kann. Beispiel: Du: "Ich war wirklich beschäftigt, die Daten für den Jahresbericht zu sammeln. Es ist schwierig, die Daten für Index 23 zu finden. Kannst du das finden? Ich werde an den restlichen Teilen des Berichts arbeiten…." Die Lösung: Wiederhole deine Anfrage oder erweitere sie in einem separaten (vorzugsweise am Anfang oder Ende) Teil der Nachricht.
  3. Du verwendest ständig E-Mails, wenn es schneller oder klarer wäre, zu chatten, einen Anruf zu tätigen oder persönlich zu sprechen. Beispiel: Jede E-Mail-Konversation, die über ein paar Hin und Her hinauswächst oder mehr als ein paar Personen involviert. Die Lösung: Habe keine Angst, darum zu bitten, das Gespräch auf ein besser geeignetes Medium zu verlagern. Bitte um einen Meeting-Termin, einen Anruf oder sogar ein Mittagessen.
  4. Deine witzigen oder sarkastischen Bemerkungen werden oft wörtlich oder negativ aufgefasst. Manchmal sind sie einfach verwirrend. Beispiel: Du: "Weißt du, was man über Frauen und E-Mail sagt…" Die Lösung: Wenn irgendetwas mehrdeutig sein oder negativ aufgefasst werden kann, lass es weg. Wenn du es unbedingt einfügen musst, formuliere es so klar wie möglich um.
  5. Du sendest dringende Anfragen per E-Mail und erwartest sofortige Aufmerksamkeit. Beispiel: Du: "Ich brauche das in 30 Minuten für den Kunden erledigt." Die Lösung: Wenn du in den nächsten Tagen etwas vom Empfänger erwartest, wechsle zu einem Anruf oder sprich persönlich mit ihnen.
  6. Deine E-Mails sind ein großer Textblock ohne Betonung, was es den Lesern schwer macht, sie zu überfliegen. Beispiel: Jeder Absatz, der länger als 6 Zeilen ist, mit mehreren wichtigen Punkten oder der fehlt es an Listen, Überschriften oder Aufzählungszeichen. Die Lösung: Menschen überfliegen, also mach es ihnen einfach mit punktgetrennten Absätzen, Aufzählungslisten, klaren Überschriften und Handlungsaufforderungen in einem eigenen Absatz.